Sprachaufenthalte Cuba
auf einen Blick
| Einwohner | 11 263 000 |
| Flugzeit | 10h |
| Währung | Peso |
| Wechselkurs | EUR 0.3 / CHF 0.5 |

Cuba, erhobenes Haupt
Es genügt nicht, Ibrahim Ferrer, den Mann mit der Mütze aus der dritten Generation, einen Bolero singen oder Compay Segundo seine Gitarre mit den Nylonseiten stimmen gesehen zu haben, um sich ein genaues Bild von Cuba zu machen. Die Insel ist ein Konzentrat der Karibik, ein Königsstück der Antillen. Es ist selbstverständlich, dass sich das Ausland, mit der Entwicklung des Tourismus unter dem Antrieb von Fidel Castro, dem „ Líder Máximo“ in den letzten Jahren, dort auf die Suche macht nach der Myriade von alten amerikanischen Cabriolets, nach den salzigen, von hohen Wellen überspülten Kais, dem Klang der Musik, die unsere Welt erobert hat und zur gleichen Zeit dem bekömmlichen Rum und den kräftigen Zigarren. Es sei jedoch betont, dass sich Cuba nicht durch den Buena Vista Social Club klären lässt.
Als lebendiges Museum des Sozialismus unter freien Palmen erstreckt sich das Territorium von amtlichen zu suggerierten Landeshauptstädten, Havanna, Santiago und Camagüey. Pole, deren Puls in anderem Rhythmus schlägt, treffen in wenigen Fahrstunden auf tropischen Landstrassen zusammen. Flachländer und seltene Hügel überragen den Ozean, der das Land beherbergt, nur wenig. Cuba ist ein Kulturpark. Wer das Lebenswerk dieser Seele verstehen möchte, müsste weit zurückgreifen, vielleicht bis zum populärsten kubanischen Sänger Beny Moré. Oder wahrscheinlich noch weiter zurück, bis zu den späten Messen der Santería, der Regla de Ocha, der Religion der befreiten Sklaven, wessen Heiligtümer noch heute die Hälfte der Einwohner Havannas beseelen.
Cuba scheint sich seit seiner Revolution nicht bewegt zu haben. Die alten Gebäude mit den zusammengeflickten Parkettböden, den lotternden Eisenbetonsimse, alles scheint dem Alter und dem Kommunismus verfallen zu sein. Dennoch wandelt sich etwas mit Lichtgeschwindigkeit, die fesselnde Literatur, das Kino sowie die Musik, eine Mischung zwischen klassischem Mambo und Hip Hop, mit dem Ursprung in Florida. Die Insel ist ein künstlerischer Fundort mit pittoresken Strassen und einer ununterbrochenen Strömung. Man müsste einen Ausflug in die grossen Hotelhallen unternehmen, an den Ort wo die Pianisten unpoliert Bach synkopieren. Oder auf die Plätze von Karl Marx, wo die jungen Wölfe im Wohnzimmerhimmel tanzen. Eine Insel der Schönheit.
Es genügt nicht, Ibrahim Ferrer, den Mann mit der Mütze aus der dritten Generation, einen Bolero singen oder Compay Segundo seine Gitarre mit den Nylonseiten stimmen gesehen zu haben, um sich ein genaues Bild von Cuba zu machen. Die Insel ist ein Konzentrat der Karibik, ein Königsstück der Antillen. Es ist selbstverständlich, dass sich das Ausland, mit der Entwicklung des Tourismus unter dem Antrieb von Fidel Castro, dem „ Líder Máximo“ in den letzten Jahren, dort auf die Suche macht nach der Myriade von alten amerikanischen Cabriolets, nach den salzigen, von hohen Wellen überspülten Kais, dem Klang der Musik, die unsere Welt erobert hat und zur gleichen Zeit dem bekömmlichen Rum und den kräftigen Zigarren. Es sei jedoch betont, dass sich Cuba nicht durch den Buena Vista Social Club klären lässt.
Als lebendiges Museum des Sozialismus unter freien Palmen erstreckt sich das Territorium von amtlichen zu suggerierten Landeshauptstädten, Havanna, Santiago und Camagüey. Pole, deren Puls in anderem Rhythmus schlägt, treffen in wenigen Fahrstunden auf tropischen Landstrassen zusammen. Flachländer und seltene Hügel überragen den Ozean, der das Land beherbergt, nur wenig. Cuba ist ein Kulturpark. Wer das Lebenswerk dieser Seele verstehen möchte, müsste weit zurückgreifen, vielleicht bis zum populärsten kubanischen Sänger Beny Moré. Oder wahrscheinlich noch weiter zurück, bis zu den späten Messen der Santería, der Regla de Ocha, der Religion der befreiten Sklaven, wessen Heiligtümer noch heute die Hälfte der Einwohner Havannas beseelen.
Cuba scheint sich seit seiner Revolution nicht bewegt zu haben. Die alten Gebäude mit den zusammengeflickten Parkettböden, den lotternden Eisenbetonsimse, alles scheint dem Alter und dem Kommunismus verfallen zu sein. Dennoch wandelt sich etwas mit Lichtgeschwindigkeit, die fesselnde Literatur, das Kino sowie die Musik, eine Mischung zwischen klassischem Mambo und Hip Hop, mit dem Ursprung in Florida. Die Insel ist ein künstlerischer Fundort mit pittoresken Strassen und einer ununterbrochenen Strömung. Man müsste einen Ausflug in die grossen Hotelhallen unternehmen, an den Ort wo die Pianisten unpoliert Bach synkopieren. Oder auf die Plätze von Karl Marx, wo die jungen Wölfe im Wohnzimmerhimmel tanzen. Eine Insel der Schönheit.
Havanna
Havanna ist das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum Kubas. In ganz Amerika gilt die Stadt als die schönste ehemalige Kolonie ...
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